Ich bin Autodidact, ich male seit fast fünf Jahren mit leidenschaft.

Ich habe gezeichnet, aber das Malen hat mir eine ungeahnte Freiheit gebracht. Nachdem ich Öl- une Aquarelltechnik probiert habe, bringt mir jetzt Acryltechnik viel Vergnügen dank der Möglichkeiten, die sie mir bietet. (Material hinzufügen, Collages beibringen, usw.)

Ich kopiere nichts und das Reale ist nie mein Ansatzpunkt. Das Reale in der Malerei interessiert mich nicht.

Der Traum, die fantasie und die Meditation bringen meiner Arbeit Konsistenz und ich schätze das "Da Zwischen-sein", das während der Zeit der Kreativität durch den Kontakt mit der Realität erschienen ist.

Die Zwangsbedingungen, die ich mir vorschreibe, versorgen meine Kreativität.
Was ich male, befindet sich zwischen Abstraktion und suggerierter Realität.
Ich arbeite gern über Farben und Nuancen.

Am Angang eines Bild besitze ich vielleicht einen einfachen Leitfaden, den ich meistens auf ein Blatt Papier gezeichnet habe und der mich irgendwohin führt. Aber sobald ich das Bild anfange, arbeitet mein Unterbewusstsein.

Was ich sehr schätze, das sind die Proportionen, die Verhältnisse zwischen den Farben, den Linien, die das Bild durchqueren, unigeben und zuletzt ein harmonisches Ganze bilden; das alles führt meiner Ansicht nach zum Schönen.

Die Malerei schafft

(Suite)

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